Posts Tagged ‘Rollin’

10 Punkte für den Projekterfolg

Wie in der Fachliteratur zu lesen ist, gehört das richtige Anforderungsmanagement zu einem der wichtigsten Einflussgrößen für den Projekterfolg. So gehen konservative Schätzungen davon aus, dass circa 30 – 50% des Entwicklungsaufwandes für Fehlerbehebung, Nacharbeiten, oder andere Aktivitäten aufgewendet wird, die nicht wertschöpfend sind. Hier geht es um 10 Punkte, die diese Kostentreiber einzugrenzen helfen.


Pionier Palm gibt auf – Die Rolle der Innovationsprozesse

Heute ist in der Presse zu lesen, dass die Firma Palm aufgibt. Palm war mit seinem Palm Pilot einer der Pioniere der heutigen Smartphones, und ist heute nicht mehr in der Lage, alleine im Wettbewerb zu bestehen. In einem Blog zum Thema Produktmanagement ist diese Meldung wegen mehrerer Zitate relevant. Hier geht es um den Businesscase für ein strategisches Produktmanagement.


Sich selbst im Wege stehen

In der täglichen Praxis läßt sich häufig beobachten, dass manche wichtige Entscheidung relativ kurzsichtig gefällt wird. Auch scheint vielen Unternehmen der lange Atem zu fehlen, ein innovatives Produkt wirklich reifen zu lassen. Nach meiner persönlichen Erfahrung agieren manche Unternehmen zu kurzfristig, zu quartalsbezogen, und oft auch zu einseitig (kopf- oder bauchbetont). Dabei kommen dann oft Projekte und Produkte heraus, die unfertig wirken, oder, die mehrfach nachgebessert werden müssen. Hier geht es um die Frage, wie man dies verhindert.


Open Innovation und Broadcasting

In einem längeren Artikel aus 2006 (→ Open Source Science: A New Model for Innovation) finden sich sehr interessante Gründe für einen Open Innovation Ansatz (Mit einem solchen Ansatz bezieht man bewusst externe Teilnehmer in den Innovationsprozess mit ein).


Anleitung zum Kreativsein

In seinem Artikel „Anleitung zum Kreativsein“ geht Johann Füller auf die diversen Ansätze ein, mit denen Kunden in Innovationsprozesse eingebunden werden.


Bewertung von Produktideen

Heute habe ich einen interessante Meldung gefunden auf der Homepage des Heise Verlages, die dabei helfen könnte, eine Bewertung von Anforderungen zu unterstützen.


Wie Sie Marktführer bleiben

Im heutigen Harvard Business Manager startet eine Serie über die Frage, wie ein Marktführer Marktführer bleibt.


Concept Prototyping (Teil 3): Prototypenbau und Konzepterstellung

Beim Entwurf/ der Entwicklung von grundlegenden Neuerungen/innovativen Produkten befindet man sich oft in einem Zustand, in dem sowohl die Geschäftsanforderungen, als auch die technologischen Rahmenbedingungen weitgehend unklar sind.

Um hierbei zu einem Ergebnis zu gelangen, sind Vorgehensweisen notwendig, mit denen man Konzeptalternativen erforschen, und die folgenden Produktentwicklungsphasen flexibel vorbereiten kann.


Concept Prototyping (Teil 2) Konzepterstellung und -bewertung

In meinem Artikel „Concept Prototyping“ findet sich ein Überblick über eine geeignete Entwurfsmethode, die Beteiligten, die Ergebnisse und die Vorgehensweise. Der aktuelle Artikel konzentriert sich auf die (ergänzenden) einzelnen Arbeitsschritte in der Konzepterstellungsphase. Der dritte Teil dieser Serie wird sich mit den Arbeitsschritten in der Umsetzungsphase befassen.


Innovation and the Feature Spiral

In his blog → How To Be A Good Product Manager, Jeff Lash has written an interesting article about the „feature spiral“ (→ Product management is more than prioritizing features). Read here about my experiences in this area.


Tech Ideas From Twitterland

David Pogue has published an interesting article about the usefulness of crowdsourcing. Using electronic gadgets as an example, he shows, how you can use Twitter to collect requirements.


Innovation, und die Rolle des Produktmanagements

Heute gab es im Manager Magazin einen interessanten Artikel zu lesen mit dem Thema → Vernetztes Wohnen: Zwischen Anspruch und Träumerei. Ich erwähne ihn hier weniger wegen der Inhalte, sondern, weil dort einige interessante Bemerkungen stehen, die wichtig sind für das Innovationsmanagement generell.


Concept Prototyping

Gerade beim Entwurf bahnbrechender Innovationen, wagt man sich oft weit in bisher unerforschte Bereiche vor. Dies führt dazu, dass sich die Erstellung einer Spezifikation als Herausforderung für den Produktmanager erweisen kann.

Oft kennt man in einer so frühen Phase noch nicht die Antworten auf entscheidende Fragen. Hier geht es um entsprechende Methoden, hiermit umzugehen.


Innovation and Creativity

With this article I want to support the requirements gathering process, by combining two common characteristics of innovation processes, and creativity techniques. These are context, and guidance.


Design Thinking: Einführung

Viele Firmen sehen sich konfrontiert mit einer steigenen Innovationsrate, und mit dem Eintritt neuer Wettbewerber in ihre Märkte. Daher wird die Fähigkeit zunehmend wichtig, systematisch neue Produkte und Services entwickeln zu können. Trotzdem gelingt es vielen Unternehmen nicht, Neuproduktideen in ausreichender Zahl zu entwickeln, oder sie haben Probleme damit, Ideen in Produkte umzusetzen.


Moodboards in the Product Development Process

Common to all these situations is that you develop, rapidly change, and communicate concepts, which are not much more than ideas, or sketches. And you want the full flexibility to adapt your ideas to feedback from your audience. In these situations a tool from design-related industries is helpful: the Moodboard.


Wikinomics und Streetfashion

Meiner Erfahrung sollte man Innovationen dort suchen, wo typische Kunden die Produkte verwenden, und sie auf ihre eigenen Bedarfe modifizieren (siehe auch die Ideen und Studien aus → Hören Sie nicht einfach auf Kunden: Fragen Sie Lead Users).

Hier ein kurzes Beispiel aus der Modeindustrie, das dieses Prinzip verdeutlicht.


Erfindungen in Zeiten der Sparsamkeit: Werden Sie Radikal

In zweiten Teil der Serie → Erfindungen in Zeiten der Sparsamkeit (Teil 2) geht es Hamel und Getz darum, dass die Innovationen Potential haben müssen, und radikal sein sollten.


International Product Policy – The Basic Product

Many German companies are actively selling their products into global markets, and they are successful in the globalization business. For many years, Germany has the largest trade volume of all countries worldwide.

Our success on world markets ist important for country, companies, and inhabitants. This post is about international product policies


Hören Sie nicht einfach auf Kunden: Fragen Sie Lead Users

Ihre Firma ist nicht schon deshalb kundenorientiert und innovativ, weil sie regelmäßig Kundenanforderungen sammeln, mit Kunden sprechen, und gelegentlich die Kundenwünsche ihrer größten und bedeutendsten Abnehmer in ihren Produkten umsetzen.

Hier behandele ich ein Lead User Konzept. Bei genauerem Hinsehen stellt dieses Konzept eine Erweiterung der reinen Lehre von der bloßen Kundenorientierung dar, die einen sehr großen Nutzen hat:

„Lead user idea-generation projects clearly did generate new product concepts with much greater commercial potential than did traditional, non-LU methods“ – Eric von Hippel (2005)


Bewertung von Neuproduktideen

In gewissem Maße hält sich jede Firma für kundenorientiert. Echte Kundenorientierung ergibt überragende Produkte, die von Kunden auch als überragend wahrgenommen werden. In diesem Beitrag befasse ich mich mit der Vorgehensweise bei der Anschätzung von Neuproduktideen. Im Internet oder in der Literatur gibt es einige sehr hilfreiche Vorgehensweisen gibt. Wie auch in anderen Bereichen, gilt auch hier, dass kein allgemeingültiges Rezeptbuch zur Verfügung steht.

[Nutzen Sie den Dokumententitel, um mehr über das Thema zu erfahren…]