Posts Tagged ‘PM Strategie’

Innovationsarten und das Wachstum ohne Jobzunahme

In den USA und anderen Industrieländern beobachtet man schon seit einer längeren Zeit das Phänomen des joblosen Wachstums. Und die EZB flutet die Märkte mit Geld – trotzdem wollen sich die erwarteten Wachstums- und Beschäftigungseffekte nicht einstellen.

Christensen, der die Theorie der „disruptiven“ Innovation entwickelt hat, sieht die falsche Definition des Innovationsbegriffs als eine Ursache hierfür.


Strategische Grundlagen der digitalen Transformation

Das Thema „digitale Strategie“ gehört zu den Kernthemen auf der Homepage von McKinsey.

Einer dieser Artikel befaßt sich mit den Grundlagen der Digitalisierung (siehe Link im Artikelanhang), und ist sehr gut verwendbar, um zu verstehen, wie z.B. die neuen Strategien aussehen können, die im Rahmen der Industrie 4.0 möglich sind.


Acht Grundregeln der Innovation

Die Unternehmensberatung McKinsey&Company hat einen längeren Bericht verfaßt, der sich mit den acht Grundregeln der Innovation befaßt.

Hierzu kann ich an einigen Stellen praktische Erfahrungen beisteuern.


17 Wochen Bis Davos

Ein mal jährlich treffen sich international führende Politiker, Wirtschaftsexperten und Journalisten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, um über aktuelle globale Fragen zu diskutieren.

In diesem Jahr steht das Thema der vierten industriellen Revolution auf der Agenda.

In dem Zusammenhang ist mir eine Artikelserie aufgefallen, die vorbereitend einige solcher Schlüsseltrends aus der Brille der IT Industrie darstellt.


Mit Fuzzy Metriken Innovationskraft messen

Wie auf anderen Gebieten auch, kommt man auch im Bereich des Innovationsmanagements nicht ohne eine Erfolgskontrolle aus. Daher müssen auch die Investitionen in das Thema „Innovationen“ gelegentlich begründet werden.

Hierfür benötigt man Metriken. Der weiter unten angegebene Artikel fasst einige Möglichkeiten zusammen, zeigt aber auch Schwierigkeiten auf.


Die Zukunft der Arbeit, oder auch „Arbeiten 4.0“

Der Dialog des „Bundesministerium für Arbeit und Soziales“ zum Thema „Arbeiten 4.0“ läuft immer noch.

Daher beschäftige ich mich heute mit den neuesten Trends auf dem Gebiet der „Arbeitswelt der Zukunft“.


In 90 Tagen zu einem Innovationssystem

Der DAX ist heute mit einem sehr großen Verlust aus dem Handel gegangen, und zeitweise waren es fast zweistellige Verluste. Schon mehreren sich die Stimmen, die behaupten, daß der Kapitalismus selbst in der Krise steckt.

Dazu passt ein Beitrag aus dem zur Zeit kostenlosen Angebot des Harvard Business Review mit dem Thema „Wie man in 90 Tagen zu einem Innovationssystem kommt“.


Digitalisierung der Arbeitswelt – Grünbuch Arbeiten 4.0

Vor ein paar Wochen hat das „Bundesministerium für Arbeit und Soziales“ einen Dialog zum Thema „Arbeiten 4.0“ gestartet.

Dieser Dialog setzt sich mit den (notwendigen) Änderungen der modernen Arbeitswelt auseinander, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung ergeben.

Ich möchte Sie hier dazu anregen, einmal selbst über diese neue Arbeitswelt nachzudenken.


Die Bedeutung der Innovationskultur

Es zeigt sich daneben für mich ganz deutlich, daß es dem EU-Partnerland Griechenland auch an einer Innovationskultur mangelt. Letztendlich geht die Misere auch darauf zurück, daß das Land nicht wettbewerbsfähig ist, und -wie es scheint- es wohl auch nicht werden will.

Eine Innovationskultur, die für Länder taugt, kann auch für Unternehmen nicht verkehrt sein.


Digitalisierung der Arbeitswelt – Die nächsten 50 Jahre

Die Publikation „McKinsey Quarterly“ ist kürzlich 50 Jahre alt geworden, und publiziert aus diesem Anlass einen Abriss der wahrscheinlichen Entwicklung nächsten 50 Jahre, die die Profession des Managers vor sich hat.

Die Referenz auf die Studie mit dem Titel “Management: The next 50 years” finden Sie am Ende meines Beitrages (zusammen mit weiteren Lesetipps).


Buchbesprechung – The Making of Design

Am Wochenende habe ich mir das im Titel erwähnte Buch von Gerrit Terstiege ausgeliehen, und darin gelesen. Wer mehr über die Arbeitsweisen im  Bereich der Produktentwicklung und im Design wissen will, ist meiner Meinung nach dort gut aufgehoben.

Weil mir das Buch gut gefallen hat, möchte ich es heute kurz besprechen, und Ihnen die Lektüre ans Herz legen.


Neue Geschäftsmodelle durch das Cloud Computing

Das Thema des Cloud Computing rückt zunehmend in das Bewußtsein der Öffentlichkeit.

Dies liegt sicher daran, daß sich langsam zeigt, daß dieses spezielle Modell der Datenverarbeitung einen großen wirtschaftlichen Nutzen bietet. Auch erkennt man langsam, daß hierdurch neue Geschäftsmodelle möglich werden.

Trotzdem zeigt sich, das sich hierdurch auch die Anforderungen die Mitarbeiter verändern.


Kinder und Erwachsene lernen zu Programmieren

Das Hasso-Plattner-Institut bietet regelmäßig interessante und gut gemachte Kurse, die sich die interessierte Allgemeinheit kostenlos über das Internet anschauen kann.

Ab heute wird ein Kurs angeboten, der sich an Jugendliche (und Erwachsenes) richtet, die anhand der Programmiersprache Python die Grundlagen des Programmierens lernen wollen.

Eine gute Ergänzung zu diesem Kurs sind meiner Meinung nach die kleinen Computer Raspberry Pi, bzw Arduino, die derzeit Furore machen.


Bausteine für das Internet of Things

In den letzten Tagen habe ich mich mit einer Technologie beschäftigt, die im Rahmen des „Internet of Things“ eine Rolle spielt. Man findet Informationen zu dieser Technologie unter den Begriffen „Bluetooth Low Energy“ oder auch „iBeacon“.

Grob gesagt erlauben Geräte, die mit dieser speziellen Funktechnologie ausgestattet sind, mobile Anwendungsszenarien mit Menschen oder Maschinen im Nahbereich, wie zum Beispiel „Bezahlen mit dem Smartphone“.

Um Ihnen den Einstieg in diese Technologie zu erleichtern, habe ich mir verfügbare Quellen näher angesehen.


Internet of Things – Verschlafene Entwicklung?

Das Wirtschaftsmagazin Focus meldet, daß derzeit kaum deutsche Firmen vom „Internet of Things“ profitieren.

Obwohl Deutschland eine breite industrielle Basis besitzt, ist keine deutsche Firma unter den Profiteuren, und in Gegensatz zu amerikanischen Firmen haben deutsche Industrieunternehmen auch keine starken Verbündeten auf diesem Gebiet. Gleichzeitig nimmt die wirtschaftliche Bedeutung der Technologie zu – es wird also Zeit aufzuholen, wenn man die Zukunft nicht verschlafen will.


Daten- und Informationsvisualisierung für Big Data

Das Thema „Big Data“, und damit die Verarbeitung großer Datenmengen tritt immer stärker in den Vordergrund. Damit übernehmen auch die User Interfaces eine immer wichtigere Rolle ein.

Wie ich in einem früheren Artikel bereits geschrieben habe, widmet sich das Arbeitsgebiet der „Daten- und Informationsvisualisierung“ der Frage, wie diese Benutzeroberflächen so gestaltet werden, daß die dem Nutzer die Arbeit mit Daten erleichtert. Hierzu habe ich heute wieder einige Materialien zum Einstieg zusammengestellt.


Digitalisierung der Arbeitswelt – Implikationen

Kürzlich ist im McKinsey Quarterly eine längere Beschreibung der Änderungen erschienen, welche die fortschreitende Digitalisierung in vielen Bereichen mit sich bringt. Neben den Änderungen des Marktumfelds behandelt der Autor auch die strategischen Optionen, damit umzugehen – was den Beitrag für mich besonders wertvoll macht.

Der Titel der Studie lautet “Strategic principles for competing in the digital age”, und sie finden die Referenz am Ende meines Beitrages.


Das digitale Unternehmen

Es ist eine interessante Artikelserie zum Thema „digitale Strategie“ herausgegeben worden, die ich Ihnen nicht vorenthalten will.

Die Aussagen, die dort zu finden sind, passen aus mehreren Gründen gut hier her. Zum einen macht die Artikelserie deutlich, daß die Digitalisierung weiter voranschreitet. Sie zeigt aber auch, daß dies auch Auswirkungen auf die Produkte haben wird, die Kunden in Zukunft nachfragen, und die Produktionsmethode.


Veranstaltungsankündigung zur Online-Konferenz „Pipeline 2014“

Mich hat die Pressemitteilung zu einer Online-Konferenz erreicht, die ggfs für einige Leser interessant ist. Daher drucke ich sie hier im Wortlaut ab.

Insgesamt erscheinen mir Veranstaltung und Website sehr interessant zu sein.


Design Driven Development am Beispiel der Leica T

Das Design, die Einfachheit und das Image von Produkten werden immer wichtiger. Dies gilt sowohl für anfassbare Produkte, als auch für Software. Über die Ostertage habe ich mich unter anderem mit dem Thema „Design“ beschäftigt.

Die Firma Leica hat neulich einen neuen Fotoapparat herausgebracht, der sehr gut dem designorientierten Konzept der Einfachheit passt. Der neue Fotoapparat ist somit ein ideales Anschauungsobjekt für die neuen Prinzipien.


Einstieg in die Daten- und Informationsvisualisierung

Kürzlich habe ich über das Buch Prototyping Interfaces – Interaktives Skizzieren mit VVVV berichtet, das in die Entwicklung alternativer Bedienkonzepte einführt.

Die „Daten- und Informationsvisualisierung“ widmet sich der Frage, wie Benutzeroberflächen so gestaltet werden, daß die dem Nutzer die Arbeit mit Daten erleichtert. Das heutige Thema ist insofern eine sinnvolle Ergänzung.


Interaktives Skizzieren mit VVVV. Eine Buchbesprechung

Unter dem Titel Prototyping Interfaces – Interaktives Skizzieren mit VVVV ist im Verlag Hermann Schmidt in Mainz ein Buch herausgekommen, das durchaus interessant aussieht, wenn man sich in die Thematik „Alternative Bedienkonzepte“ einarbeiten möchte.


Industrie 4.0 und die Produktionsarbeit der Zukunft

Die Forschung greift unter dem Titel „Industrie 4.0“ ein Thema auf, daß bereits vor 30 Jahren unter dem Oberbegriff „Computer Integrated Manufacturing (CIM)“ heiß diskutiert wurde, aber erst heutzutage (technisch) richtig möglich wird.

Es wird die überragende Bedeutung einer leistungsfähigen Industrie für das ökonomische Wohlergehen eines Land betont, während gleichzeitig die Presse vermeldet, daß viele Firmen noch nicht gut gerüstet sind, um die neuen Trends zuzusetzen.


Produktpositionierung und Preisfindung

Apple hat neulich zwei iPhone-Linien neu veröffentlicht, die auch im Hinblick auf die Gesetze der Preisfindung ein interessantes Konzept darstellen.

Viele halten dieses Preismodell für sehr intelligent gemacht. Heute gebe ich Ihnen einige Literaturfundstellen an die Hand, die Ihnen diesen Punkt verdeutlichen.