Posts Tagged ‘Rolle des PM’

Wissensmanagement und Business Communities

In einem früheren Blogbeitrag habe ich den folgenden Satz geschrieben – „Innovation erfordert Wissen, und Wissen fördert die Innovationskraft“.

In dem heutigen Artikel geht es um den Beitrag, den die „Haufe Suite – Wissensmanagementsoftware“ bei der Verbesserung des betrieblichen Wissensmanagements liefern kann.


Business Transformation, Innovation und die Future-Perfect-Methode

Heute geht es um eine Methode, die ich in einem Nebensatz in einem Bericht gelesen habe. In dem Bericht ging es um die Zusammenfassung zu einer Konferenz zu den Themen Innovation und Unternehmergeist.

Diese Future-Perfekt-Methode hat sogar schon gute Ergebnisse geliefert, wie einer der Referenten vorträgt.


Enterprise 2.0: Cloud-Kollaboration in der Praxis

Der heutige Artikel stammt aus der Feder von Claudia Ketzer, und handelt von den Möglichkeiten und dem Nutzen, Arbeits- und Geschäftsprozesse kollaborativ zu gestalten.

Frau Ketzer verantwortet das Marketing bei der Firma →Comindware GmbH, die sich mit Themen wie der adaptiven Geschäftsprozessverwaltung oder Workflow-Automatisierung beschäftigt


Kursempfehlung zum Thema Achtsamkeit und Work-Life Balance

Themen wie „Achtsamkeit“ oder „Work-Life Balance“ sind universell relevant, und sollten jeden aktiven Menschen interessieren.

In letzter Zeit sorgt ein Trainingsprogramm für Aufsehen, das ursprünglich bei Google entwickelt wurde, und daß inzwischen auch in anderen Firmen und Institutionen angeboten wird. Dieses Programm möchte ich kurz vorstellen.


Der/die Neue – Die ersten Tage im Produktmanagement

Heute morgen habe ich einen Artikel gelesen der sich der Frage widmet, auf welche Dinge sich Neustarter in einer Rolle im Produktmanagement konzentrieren sollten.

Wie immer sehe ich einige Inhalte anders, und habe noch weitere Ideen – im großen und Ganzen „passen die Hinweise aber schon“ (wie man in Bayern sagen würde).


Agile Entwicklungsmodelle zur Abwicklung komplexer Projekte

In ihrem Artikel „Achieving success in large, complex software projects“ schreiben McKinsey über die Besonderheiten komplexer Entwicklungsprojekte. In einem der Schaubilder kann man sehr gut erkennen, welchen eigentlichen Vorteil die agile Entwicklungsmethode bietet.


Das Maker Movement und die geänderten Spielregeln beim Entwickeln neuer Ideen

Am Wochenende hat in Hannover die deutsche „Maker Faire“ stattgefunden, auf der Tüftler und Bastler zusammenkommen, um ihre Kreationen zu zeigen.

Selbst vor Ort war ich zwar leider nicht, bin jedoch über eine Studie der Weltbank gestolpert, die dieser Bewegung eine große transformative Kraft zuschreibt. Gleichzeitig habe ich ein Online Training gesehen, das erklärt, wie man die Innovationen hinterher auch produziert.


Kritische Sicht auf das „The Innovator’s Dilemma“

Derzeit wird viel Kritik an einer der wohl wichtigsten Theorien geäußert, die es zum Thema „Innovationsstrategie“ gibt. Der Begriff der „disruptiven (unterbrechenden) Innovation“ wurde bekanntermaßen von Clayton Christensen geprägt, und war auch hier bereits Thema.

Nun ist die Theorie ein wenig in die Schusslinie geraten, und wird derzeit selbst von großen Namen der Ökonomie kritisiert.


Progressive Abstraktion und das methodische Konstruieren

Derzeit befinden wir uns ja quasi noch in den Pfingstferien. Dazu passend ist mir neulich eine Technik wieder über den Weg gelaufen, die sich sehr gut verwenden läßt, um Produktanforderungen zu klären.

Dies ist ja bekanntlich eine der Hauptaufgaben im Produktmanagement. Nur, vielleicht kennt nicht jeder die Methode.


Innovation, Segmentierung und die Aufgabe

Im Harvard Business Review wurde kürzlich unter der Überschrift „Clay Christensen’s Milkshake Marketing“ ein Artikel erneut verteilt, der auf die Rolle der Marktsegmentierungstechnik beim Entwickeln innovativer Produkte eingeht.

Der Ansatz ist zwar nicht ganz neu (der eigentliche Artikel stammt aus 2011, und geht auf eine Rede aus 2003 zurück) und er ist nicht ohne Schwachpunkte. Die Grundidee funktioniert beim Entwurf technischer Produkte aber sehr gut.


Disruption and Innovation – Beispiel aus der Fotoindustrie

Unter dem Titel „Disruption and Innovation“ hat Roger Cicala einen längeren Artikel zum Thema „unterbrechende Innovation“ (disruptive Innovation) geschrieben.

Er bezieht sich hierbei auf die Entwicklungen in der Fototechnik, und zeigt hierzu auch einige Fotos von historisch interessanten Geräten. Sein Artikel ist deshalb in zweifacher Hinsicht interessant.


Förderung der Smart Data Spitzenforschung

Das Internet wird immer größer und verbindet immer mehr Endgeräte und Nutzer miteinander. Auch werden heutzutage immer mehr Geschäftsprozesse im Internet abgebildet. Durch diese Entwicklung fallen zunehmend große Datenmengen an, die sich nutzbringend und sinnvoll weiterverwenden lassen, um die Geschäftsprozesse zu verbessern.

Dieser große Trend der heutigen IT verbirgt sich hinter den Begriffen „Big Data“ und „Smart Data“. Auf diesem Gebiet ist neulich ein Spitzenforschungsinstitut gegründet worden, das ich hier kurz vorstelle.


Strategisches Denken (in komplexen Situationen)

Unter dem Titel „Wie Sie Ihr strategisches Denken verbessern“ geht Liane Davey im Harvard Business Manager auf einen Aspekt ein, der sich sowohl bei Mitarbeitern, als auch in der Fokussierung ganzer Berufsgruppen wiederfindet.

Ich habe den Artikel unter den weiterführenden Information ganz unten verlinkt, und liefere Ihnen heute einige ergänzende Überlegungen zu der Frage, wie man strategischer denkt und warum dies wichtig ist.


„Feature versus Quality“ – Erfolgsfaktoren des Apolloprogrammes

Ich habe mich zwischen den Jahren u.a. mit der Website der NASA befasst. Bei meinen Nachforschungen habe ich eine Dokumentation gefunden, die sich mit den Erfolgsfaktoren des Apolloprojektes beschäftigt, und die die Frage beantwortet, welche Arbeitsweisen zum Erfolg dieses großen Projektes beigetragen hat.

Vieles davon läßt sich unverändert in die heutige Zeit, und auf moderne Entwicklungsprojekte übertragen.


Strategische Veränderungsprozesse und die Innovation

Oft geht der Schwenk hin zu einer Innovationsstrategie nicht ohne Wandel vor sich – mit all den Merkmalen, die Änderungsprozesse mit sich bringen.

Umsetzungsprobleme können aber jede Innovationsstrategie gefährden. Daher stellt sich gerade für kleine Unternehmen die Frage, wie man diesen Wandel begleitet. Hierfür gibt es praktikable Vorgehensweisen, und einige Vordenker.


Entwurfsmethodiken – Vorgehensweisen der Ingenieure

Der Entwurf innovativer Produkte ist ein komplexer Prozess. Daher erfordert der Konstruktions- und Entwurfsprozess eine gerichtete Vorgehensweise. Heutzutage ist das Design Thinking als Methode in aller Munde. Ingenieure verwenden ganz ähnliche Methoden, und dies nicht erst seit gestern.

Das MIT hat hierzu ein hilfreiches Video veröffentlicht.


Wie Sie mit Design Thinking Ihr Vertrauen in die eigene Kreativität steigern

Der Gründer der Stanford d.school (David Kelley) hat zusammen mit seinem Bruder Thomas ein Buch über das Design Thinking geschrieben als Methode, um das Vertrauen in die eigene Kreativität zu verbessern.

Ich habe mir heute das Buch näher angesehen, und ergänzendes Material zusammengestellt rund um die Themen Innovation und Kreativität.


Produktpositionierung und Preisfindung

Apple hat neulich zwei iPhone-Linien neu veröffentlicht, die auch im Hinblick auf die Gesetze der Preisfindung ein interessantes Konzept darstellen.

Viele halten dieses Preismodell für sehr intelligent gemacht. Heute gebe ich Ihnen einige Literaturfundstellen an die Hand, die Ihnen diesen Punkt verdeutlichen.


Ersetzt die Lean-Start-up-Methode den Businessplan?

In seinen Artikel „Organisation – Schneller gründen“ (siehe die Links am Artikelende) schreibt Steve Blank über moderne Unternehmer, die immer häufiger auf einen Businessplan verzichten, und stattdessen direkt mit ihren potenziellen Kunden in Kontakt treten, um mit ihnen gemeinsam und schrittweise ein marktfähiges Endprodukt zu entwickeln. Er behauptet, daß diese Lean-Start-up-Methode sich auch in Konzernen sinnvoll einsetzen läßt.

Die Frage, die mich heute beschäftigt lautet: „Hat er Recht, und wir benötigen keine Businesspläne mehr?“


Mehr Kreativität wagen – Wir spielen zuwenig!

Innovationsfähigkeit und Kreativität hängen eng zusammen. Beide Faktoren haben demnach eine große Bedeutung für unsere zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Daher hat mich eine US-Studie erschreckt, die von einer meßbaren Kreativitätskrise spricht, welche auch dadurch zustandekommt, daß wir insgesamt zu wenig spielen.

Es gibt sehr gute Spielzeuge auf dem Markt, die Kindern und Erwachsenen dabei helfen, ihr technisches Verständnis zu trainieren. Heute plädiere ich dafür, sich solche Angebote einmal genauer anzusehen.


Usability und Komplexität – Tipps zur Fortbildung

Zwei Online-Schulungen der Stanford University befassen sich mit verwandten Themen, die dabei helfen, gebrauchsfähige Software zu entwickeln.

In der einen Vorlesung geht es um das Thema „Wahrnehmungspsychologie“, also die Frage, wie die Biologie des Wahrnehmens beim Menschen funktioniert, und welche Anforderungen sich daraus an Software ableiten lassen.

Der zweite Vortrag befasst sich mit der Komplexität von technischen Systemen, und räumt u.a. mit dem Mythos auf, dass Nutzer immer die einfache Lösung suchen.


Innovationen lernen – Das Deutsche Museum

Das Deutsche Museum in München ist wohl die zentrale Stelle, an der man sich einen Überblick über die einzelnen Teilbereiche von Technik und Naturwissenschaften verschaffen kann.

Speziell für hier mitlesende naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche behandelt der heutige Beitrag meine Eindrücke aus diesem Museum, das jeder angehende Ingenieur mindestens einmal in seinem Leben besucht haben sollte.


Innovationen: Nicht nur Selbstzweck

Die Kollegen von Pragmatic Marketing haben Ihre neue Kundenzeitung unter den Titel „Stop innovating for innovation’s sake“ gestellt. Darin finden sich einige interessante Artikel.

Weitere Leseempfehlungen stammen aus dem deutschen Sprachraum, und befassen sich ebenfalls mit dem Thema der Innovation. Wie immer finden Sie alle Links am Artikelende unter „Weiterführende Informationen“.


Entwurfsmethodiken – Minimum Viable Scope

Die Akzeptanz einer Software lebt unter anderem davon, daß sie sich agil weiterentwickelt, und, daß sie die Aufgaben erledigt, die sie erledigen soll.

Konzepte wie der „Minimum Viable Scope“ helfen dem Entwicklungsteam dabei, genau die Anforderungen zu finden, die dem späteren Anwender der Software wichtig sind. Und man kann mit diesem Konzept auch entscheiden, welches Feature man nicht entwickelt – um so ggfs schneller am Markt sein zu können.