Posts Tagged ‘Rapid Prototype’

AstroPi – Interessantes Lernprojekt der ESA

Heute kam in den Nachrichten, daß der Deutsche Alexander Gerst der Kommandant der nächsten Mission der European Space Agency (ESA) sein wird.

Hierzu passt ein schönes Ausbildungsprojekt der britischen ESA, das sich an Jugendliche wendet (und das ich mir schon eine längere Zeit ansehe).


EU-Hilfen für die Netzwerk- und Informationssicherheit

Kurz vor dem Ende der Wahlen in Frankreich und in den USA wurde bekannt, daß Hacker in die Webserver der Wahlkampfteams eingedrungen waren, und Dokumente ins Internet gestellt haben.

Dies zeigt, daß die Sicherheit von Softwareanwendungen nicht zu unterschätzen ist. Die EU hilft Unternehmen deshalb mit entsprechendem Know How.


Glanzmomente der Informationstechnik – Das Apolloprogramm

Das Apolloprogramm, und die Mondlandungen waren ganz sicher Glanzmomente der Geschichte, die man nicht so leicht vergißt.

Grund genug, ein wenig in die Vergangenheit zu schauen, und einen Blick auf die damalige IT zu werfen.


Qualität – Codequalität, Debuggingfähigkeit und Infrastruktur

Parameter wie die Codequalität, Debuggingfähigkeit oder die Build-Infrastruktur entscheiden bei großen Projekten letztendlich, wie einfach es ist, die Software zu warten und zu erweitern. Aber auch die Analytics spielt eine wichtige Rolle.


Innovationsarten und das Wachstum ohne Jobzunahme

In den USA und anderen Industrieländern beobachtet man schon seit einer längeren Zeit das Phänomen des joblosen Wachstums. Und die EZB flutet die Märkte mit Geld – trotzdem wollen sich die erwarteten Wachstums- und Beschäftigungseffekte nicht einstellen.

Christensen, der die Theorie der „disruptiven“ Innovation entwickelt hat, sieht die falsche Definition des Innovationsbegriffs als eine Ursache hierfür.


Strategische Grundlagen der digitalen Transformation

Das Thema „digitale Strategie“ gehört zu den Kernthemen auf der Homepage von McKinsey.

Einer dieser Artikel befaßt sich mit den Grundlagen der Digitalisierung (siehe Link im Artikelanhang), und ist sehr gut verwendbar, um zu verstehen, wie z.B. die neuen Strategien aussehen können, die im Rahmen der Industrie 4.0 möglich sind.


Acht Grundregeln der Innovation

Die Unternehmensberatung McKinsey&Company hat einen längeren Bericht verfaßt, der sich mit den acht Grundregeln der Innovation befaßt.

Hierzu kann ich an einigen Stellen praktische Erfahrungen beisteuern.


Smart Home und Internetsicherheit

Datensicherheit hat einen hohen Wert erhalten. Einmal hat Eduard Snowden gezeigt, wie aktiv Geheimdienste dabei sind, Bürger auszuspähen.

Zum Anderen nutzen wir das Internet inzwischen so aktiv, daß durchaus sehr weitreichende Erkenntnisse möglich sind, wenn man weiß, wer welche Websites besucht, oder an welchen Suchen der einzelne Nutzer interessiert ist.

Aber auch im IoT kommt es auf Sicherheit an.


Smart Home und IoT – Die Bedeutung der Datensicherheit

Im Moment beschäftige ich mich beruflich mit dem Thema des „Internet der Dinge“ und schaue mir privat die Möglichkeiten an, die es gibt, um ein Haus oder eine Wohnung zu automatisieren („Smart Home“).

In mehreren Zeitungen sind Artikelserien erschienen, die einen sehr guten Eindruck davon vermittelt, wie wichtig bei diesen Lösungen das Thema der Datensicherheit ist.


Mit Fuzzy Metriken Innovationskraft messen

Wie auf anderen Gebieten auch, kommt man auch im Bereich des Innovationsmanagements nicht ohne eine Erfolgskontrolle aus. Daher müssen auch die Investitionen in das Thema „Innovationen“ gelegentlich begründet werden.

Hierfür benötigt man Metriken. Der weiter unten angegebene Artikel fasst einige Möglichkeiten zusammen, zeigt aber auch Schwierigkeiten auf.


Komplexität, Produktivität und Wachstum

Neulich habe ich in einem Artikel gelesen, daß wegen der zunehmenden Komplexität der Märkte die Produktivität der Unternehmen leidet, und damit das Wachstum der Volkswirtschaften in Mitleidenschaft gezogen wird.

Es hieß: Die Firmen sollen alle tatkräftig daran arbeiten, die Komplexität in den Griff zu bekommen. Dann würden nicht nur die Gewinne steigen, sondern auch die Wirtschaft florieren.

Diese Aussage habe ich zum Anlass genommen, um mal nachzuforschen, wie Komplexität und Produktivität zusammenhängen und inwieweit sie wachstumsrelevant sind.


In 90 Tagen zu einem Innovationssystem

Der DAX ist heute mit einem sehr großen Verlust aus dem Handel gegangen, und zeitweise waren es fast zweistellige Verluste. Schon mehreren sich die Stimmen, die behaupten, daß der Kapitalismus selbst in der Krise steckt.

Dazu passt ein Beitrag aus dem zur Zeit kostenlosen Angebot des Harvard Business Review mit dem Thema „Wie man in 90 Tagen zu einem Innovationssystem kommt“.


Qualität – Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor

Neben den Features einer Software und dem Design der Benutzeroberfläche hat die Qualität aus der Nutzersicht eine besonders hohe Bedeutung.

Eigentlich galt ein hoher Qualitätsanspruch schon immer. Aber heutzutage ist die Qualität vielleicht noch wichtiger geworden, da viele Nutzer über ihre mobilen Devices eigenes technisches Know How besitzen, und damit einen eigenen Anspruch an ihre Software.


Die Bedeutung der Innovationskultur

Es zeigt sich daneben für mich ganz deutlich, daß es dem EU-Partnerland Griechenland auch an einer Innovationskultur mangelt. Letztendlich geht die Misere auch darauf zurück, daß das Land nicht wettbewerbsfähig ist, und -wie es scheint- es wohl auch nicht werden will.

Eine Innovationskultur, die für Länder taugt, kann auch für Unternehmen nicht verkehrt sein.


Innovation erfordert Verständnis von Produkt und Anwendungsmöglichkeiten

Wenn Firmen neue Produkte entwickeln, gehört auch immer die Idee dazu, wie man diese Produkte anwendet.

Das tiefer gehende Systemverständnis ist in den Augen des Harvard Business Managers sogar der entscheidende Teil der Innovation.


Innovate or die

Sir James Dyson ist hierzulande eher bekannt als der Hersteller von Staubsaugern. In seiner Heimat hat er auch einen Namen als Betreiber der Dyson Foundation, die sich der Nachwuchsförderung widmet.

Dyson hat neulich behauptet, daß jede Firma, die nicht mindestens jährlich die Forschungsbudgets verdoppelt, bald in Schwierigkeiten gerät. Ich denke, daß vieles darauf hindeutet, daß es noch weitere Stellschrauben gibt.


Lesetipps April 2014

In der letzten Zeit sind wieder viele spannende Artikel in der Presse erschienen. Bei einigen dieser Artikel lohnt sich das Teilen in Form eines eigenen Blogbeitrages.

Daneben benutze ich regelmäßig Twitter, um wichtige Neuigkeiten zu meinen Themen zu sammeln und zu verteilen. In den weiterführenden Informationen ganz unten finden Sie die entsprechenden Links, um sich dort zu abonnieren.


Schwache Signale als Quelle von Innovationen

Unter dem Titel „The strength of ‘weak Signals’“ ist bei McKinsey in der Rubrik Insights & Publications eine hilfreiche Studie erschienen, die Sie nicht verpassen sollten.

Die Hauptthese der Studie ist, daß es aufgrund der Informationsfülle im Internet ganz einfach ist, schwache Signale zu übersehen, die größere Änderungen ankündigen. Dies könnte jedoch ein großer Fehler sein.


Erfolgsrezepte innovativer Firmen

Hal B. Gregersen forscht und publiziert zu der Frage, welche Eigenschaften eine innovative Firma ausmachen. Ein Video, das die Business School INSEAD veröffentlicht hat, faßt die wesentlichsten Ideen seines Buches mit dem Titel „The Innovator’s DNA“ zusammen.

Nokia ist in die Geschichte eingegangen, als eine Firma, die aus einer Position der Marktführerschaft heraus ihre dominierende Stellung eingebüßt hat, weil sie mit den schnellen Änderungen des Marktumfeldes nicht zurechtkam. Der ehemalige CEO hat jetzt hierzu ein Interview gegeben.


Förderung der Smart Data Spitzenforschung

Das Internet wird immer größer und verbindet immer mehr Endgeräte und Nutzer miteinander. Auch werden heutzutage immer mehr Geschäftsprozesse im Internet abgebildet. Durch diese Entwicklung fallen zunehmend große Datenmengen an, die sich nutzbringend und sinnvoll weiterverwenden lassen, um die Geschäftsprozesse zu verbessern.

Dieser große Trend der heutigen IT verbirgt sich hinter den Begriffen „Big Data“ und „Smart Data“. Auf diesem Gebiet ist neulich ein Spitzenforschungsinstitut gegründet worden, das ich hier kurz vorstelle.


„Feature versus Quality“ – Erfolgsfaktoren des Apolloprogrammes

Ich habe mich zwischen den Jahren u.a. mit der Website der NASA befasst. Bei meinen Nachforschungen habe ich eine Dokumentation gefunden, die sich mit den Erfolgsfaktoren des Apolloprojektes beschäftigt, und die die Frage beantwortet, welche Arbeitsweisen zum Erfolg dieses großen Projektes beigetragen hat.

Vieles davon läßt sich unverändert in die heutige Zeit, und auf moderne Entwicklungsprojekte übertragen.


Ersetzt die Lean-Start-up-Methode den Businessplan?

In seinen Artikel „Organisation – Schneller gründen“ (siehe die Links am Artikelende) schreibt Steve Blank über moderne Unternehmer, die immer häufiger auf einen Businessplan verzichten, und stattdessen direkt mit ihren potenziellen Kunden in Kontakt treten, um mit ihnen gemeinsam und schrittweise ein marktfähiges Endprodukt zu entwickeln. Er behauptet, daß diese Lean-Start-up-Methode sich auch in Konzernen sinnvoll einsetzen läßt.

Die Frage, die mich heute beschäftigt lautet: „Hat er Recht, und wir benötigen keine Businesspläne mehr?“


Lesetipps Herbst 2013

Es haben sich wieder Artikel und Videobeiträge in meiner Inbox angesammelt, bei denen sich das Teilen lohnt.

Heute geht es um Neuigkeiten, Trends, und Ideen zu den Themen „Globalisierung“, „Interface Design“, und „Spieltheorie“.


Innovationen-Planung und Ausführung gehören zusammen

Lawrence G. Hrebiniak hat sich in seinem Artikel „Business Strategy: Execution Is the Key“ Gedanken über die wichtige Rolle der Ausführung gemacht, die diese Phase neben der strategischen Planung einnimmt.

Bereits Schumpeter hat diesen Zusammenhang ja gesehen, und behauptet, daß gute Ideen alleine nicht reichen, um innovative Produkte hervorzubringen, sondern, daß auch Ausführung und Einsatz hinzukommen müssen, damit man von Innovationen sprechen kann.