Thema des Tages

Die energetischen Effekte der Digitalisierung

Im ZDF war am Wochenende eine Sendung über den Energieverbrauch des Internets zu sehen, der meiner Meinung nach Werbung verdient hat. Leute, die Software entwickeln, können sich einige wertvolle Denkanstöße aus diesem Beitrag mitnehmen.


Industrie 4.0 – Der Wandel in der Arbeitswelt eine große Herausforderung für Beschäftigte

Das gemeinnützige Weltwirtschaftsforum hat eine Studie veröffentlicht, die zeigt, wie grundlegend sich im Zuge der Digitalisierung gerade die Arbeitsmärkte ändern.

Viele Jobs werden wegfallen, und viele Jobs werden neu entstehen. In Deutschland entsteht aufgrund dieses grundlegenden Wandels gerade ein riesiger Schulungsbedarf.


Entwicklung neuer Produkte mit Design Sprints

In der Softwareindustrie sind agile Entwicklungsmethoden inzwischen fest etabliert. Die Grundidee ist hierbei, Mitarbeiter unterschiedlicher Disziplinen zusammen an einen Tisch zu bekommen, um mit denen in endlicher Zeit und in einer iterierenden Vorgehensweise marktreife Lösungen zu entwickeln.

Unter dem Oberbegriff des „Design Sprints“ halten diese Methoden zunehmend Einzug in andere Arbeitsgebiete, wie das Design, wo die Problemstellungen ähnlich gelagert sind.


Lean UX und kollaboratives Design

Das UI einer Softwarelösung und die gesamte Nutzungserfahrung des Benutzers mit einem Produkt („User Experience“) werden immer wichtiger, und entscheiden heutzutage über den Erfolg vieler Softwareprodukte mit.

Dabei ist eine kollaborative Arbeitsweise – auch genannt Lean UX – das Vorgehensmodell der Wahl. Im Verlag o’Reilly ist die zweite Auflage eines passenden Buches  hierzu erschienen. Ein freies Kapitel gibt einen ersten Einblick in diese Methode. 


Fünf zentrale Websites zum Thema Visualisierung von Daten

Letzte Woche habe ich über Data-Lakes geschrieben. Richtig interessant werden diese großen Datenspeicher aber erst, wenn man die vielen Daten auch visualisieren kann. Hierfür benötigt man drei Dinge: Inspiration, Frameworks und Designtechniken.

Die Quellen, die ich in der Anlage zum Artikel aufgeführt habe, liefern genau das.


Erfolgreiche Data Lake Projekte

Datalakes sind wichtige Vorraussetzungen für Projekte im Bereich des maschinellen Lernens oder den data sciences. Daher werden solche Lösungen vermehrt in den Betrieben eingesetzt. 

Es gibt hierbei nicht „die“ Architektur, aber sehr wohl existieren Vorgehensweisen, die sich bewährt haben. Es fragt sich, wie ein Datalakeprojekt strukturiert sein sollte, um erfolgreich zu sein.


Anforderungen aus Data Science Projekten

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wenden sich immer mehr Unternehmen ihren großen Datenbeständen zu, und versuchen aus diesen Daten geschäftsrelevantes Wissen zu extrahieren. Für solche Auswertungen sind Data Scientists nötig, mit ihrem spezifischen Know How und Techniken.

Fragt sich, wo die Stolpersteine im Bereich Data Science liegen, und was solche Projekte erfolgreich macht.


Machine Learning – Erfahrungen der Fast Movers

Dafür, daß es sich derzeit um eines der meistbesprochenen fachlichen Themen in der IT handelt, blicken die Techniken des maschinellen Lernens auf eine erstaunlich lange Geschichte zurück.

Die Economist Intelligence Unit hat zusammen mit der Firma SAP eine Studie veröffentlicht, die zeigt, wie erfolgreiche Firmen diese Technologie heutzutage einsetzen.


Unternehmensgründung und Wachstum

Junge Unternehmen stehen nicht nur vor der Aufgabe, ein tragfähiges Produkt zu entwickeln, sondern sie müssen sich auch um Aspekte, wie das Marketing oder die Positionierung kümmern.

Ein praxisorientierter Guide kann hierbei helfen.


Arbeitsumgebungen für Machine Learning und Data Science

Data Science Projekte oder Machine Learningmodelle bestehen oft aus einer Vielzahl von Modellelementen oder Detailanalysen, die man zusammen betrachten muss.

In der Praxis ist es keine einfache Angelegenheit, den notwendigen Überblick zu behalten. Zwei interessante Bibliotheken füllen diese Lücke.


Priorisieren und Auswählen von Ideen

Als ProduktownerIn oder ProduktmanagerIn ist man normalerweise für eine lange Liste von Ideen und Anforderungen verantwortlich. Um damit sinnvoll umzugehen, und gute Produkte zu entwickeln, muß man wissen, wie man gute Ideen nach Prioritäten ordnet.


Buchbesprechung – Produktmanagement für Dummies

Ich habe mir das neue Buch von Lawler und Schure zum Thema Produktmanagement näher angesehen. Wer einen Überblick über die Arbeitsweisen im Produktmanagement sucht, und dabei Wert auf einen leicht verständlichen Text legt, ist meiner Meinung nach mit diesem Buch gut bedient.


Die ESA AstroPi Challenge 2017/2018

Letztes Jahr habe ich in Artikel „AstroPi – Interessantes Lernprojekt der ESA“ ein Lernprogramm der ESA auf Basis des Raspberry PI vorgestellt. Die Challenge der ESA für 2017/ 2018 lädt gerade.


Big Data Visualisierung – Ein offener Framework von Uber

Die Firma Uber wird zwar in Europa als Taxiunternehmen, und nicht als die Visualisierungsfirma eingestuft, die sie gerne sein würde, trotzdem hat sie eine Visualisierungslösung veröffentlicht, die sehr gut aussieht.

Diese Bibliothek schaue ich mir heute kurz an.


„Open Codes“ am ZKM und das Human Brain Project

Über die Ausstellung „Open Codes – Leben in digitalen Welten“ am ZKM in Karlsruhe bin ich auf das „Human Brain Projekt“ gestoßen.

Dieses EU-Projekt erforscht das menschliche Gehirn und Denken. Es bietet darüberhinaus eine Infrastruktur, in der man z.B. mit virtuellen Robotern experimentieren kann.


Ideenmanagement und Befragungstechniken

Innovative Produkte sind eigentlich in jeder Branche wichtig. Fragt sich, welche Organisationsform besonders innovationsfördernd ist.

Lange ging man davon aus, daß ein großes Netzwerk erforderlich ist. Eine neue Studie zeigt, daß es auch anders geht.


Mit einem Quantencomputer experimentieren

Das maschinelle Lernen, künstliche Intelligenz, oder ganz generell das Lösen von Optimierungsproblemen erfordert Rechnerkapazitäten, und Rechenleistungen, die es heute noch nicht gibt. 

Man setzt deshalb viele Hoffnungen in eine neue Art von Rechnern, genannt Quantencomputer. IBM (R) hat einen kostenlosen Service ins Netz gestellt, mit dem man solche Maschinen ausprobieren kann.


Embedded World 2018

In den letzten Tagen war ich auf der embedded world in Nürnberg, und habe mich schwerpunktmäßig für die Themen „Artificial Intelligence“ und „Industrie 4.0“ interessiert. In diesem Beitrag fasse ich einige Highlights zusammen.


Glanzmomente der Informationstechnik – Eniac und Apollo 11

Gelegentlich finde ich es interessant, mir noch einmal die Vergangenheit der IT anzusehen. Im ZKM in Karlsruhe existiert eine große Abteilung mit alten Spielecomputern – dort macht Historie Spaß.

Heute habe ich einige alte Artikel herausgesucht zur Frühzeit der IT, die in eine ähnliche Richtung gehen.


Eine inspirierende Serie von Designvorträgen

Die SAP design talks sind eine interessante Idee und ein tolles Format. Die Serie richtet sich insbesondere auch an nicht-Designer, die mit Designern zusammenarbeiten. Ich möchte Ihnen diese Serie heute kurz vorstellen.


Künstliche Intelligenz und Wohlstand in Europa

Der Wettbewerb zwischen den einzelnen Weltregionen in der Zukunftstechnologie der „künstlichen Intelligenz“ ist sehr intensiv.

Das kommt auch daher, weil inzwischen Jedem (und insbesondere den großen Spielern USA, China und Europa) klar geworden ist, daß intelligente Systeme ein riesiges ökonomisches Potential haben.

Welches sind eigentlich die Effekte, und wie kann die Politik dabei helfen, die Technologie zu erschliessen? Hierzu ist ein zukunftsweisender Artikel erschienen.


Die Ausstellung „Open Codes – Leben in digitalen Welten“ am ZKM

Endlich bin ich am Wochenende in die vielbesprochene Ausstellung „Open Codes – Leben in digitalen Welten“ am ZKM in Karlsruhe gekommen. Dabei handelt es sich um ein neues Konzept, und es geht um die Digitalisierung. Dies sind mindestens zwei gute Gründe, um heute meine Eindrücke zu schildern.


Wie Produktmanager mit Designern erfolgreich zusammenarbeiten

Als MitarbeiterIn im Produktmanagement ist es Ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, daß die von Ihnen betreuten Teams den Kunden ein Produkt liefern, das einen Wertbeitrag beiträgt; und dies konstant. Ein zentraler Produktbestandteil ist das Design. Wie ticken Designer eigentlich, und wie arbeitet man mit ihnen zusammen?


Industrie 4.0 – Trends des Jahres 2018

Anfang des Jahres 2016 hat Professor Klaus Schwab im Handelsblatt einen Artikel über die Trends und Entwicklungen veröffentlicht, die mit der „Industrie 4.0“ verbunden sind.

Derzeit beginnt das Jahr 2018, und wir sind nach wie vor mitten drinnen in diesem Trend. Ich bin davon überzeugt, auch 2018 wird von der „Industrie 4.0“ geprägt sein.