Archive for Oktober, 2009

Innovationsverhalten deutscher Firmen

In Spiegel Online war über eine neue Studie zu lesen, die das Innovationsverhalten deutscher Firmen analysiert.


Bewertung von Produktideen

Heute habe ich einen interessante Meldung gefunden auf der Homepage des Heise Verlages, die dabei helfen könnte, eine Bewertung von Anforderungen zu unterstützen.


Wie Sie Marktführer bleiben

Im heutigen Harvard Business Manager startet eine Serie über die Frage, wie ein Marktführer Marktführer bleibt.


Innovation and Patents

Collecting requirements, designing new products, and innovation. These tasks closely relate to concepts, such as interlectual property rights. From the economic perspective, interlectual property rights, such as patents or copyrights, shall make sure that an inventor can market his invention for a certain time span at monopolistic prices, as he is made the only vendor on this market.


Eine neue Wirtschaftsordnung

Der Artikel von → Sebastian Dullien im heutigen Manager Magazin befasst sich mit einer geänderten Wirtschaftsordnung in Reaktion auf die gegenwärtige Wirtschaftskrise. Er präsentiert einige interessante Grundgedanken, die zu einem neuen, „besseren“ Kapitalismus führen könnten.


Innovationen in Käufermärkten

Im ersten Teil ging es um Innovation in Verkäufermärkten (→ Innovation im Wandel von Verkäufermärkten zu Kundenmärkten). Im heutigen zweiten Teil befasse ich mich mit den Erfolgsfaktoren in Käufermärkten.


Innovationselite im Mittelstand gesucht

Heute bin ich auf die Webseite www.top100.de aufmerksam gemacht worden. Wenn hier Mittelständler mitlesen sollten, hier ein Hinweis, der Sie vielleicht interessieren könnte:


Business Cases – Gliederung und Beispiel

Bevor ich mit dem zweiten Teil der Serie zum „Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten“ weitermache, möchte ich mich einer Frage zuwenden, die neulich ein Besucher beantwortet wissen wollte.

Ihm ging es um mögliche Gliederungen für einen Business Case (Geschäftsplan).


Innovation im Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten

Viele erfolgreiche Unternehmen sind mit einer Erfindung, einer grundlegenden Innovation, oder einer zündenden Idee gestartet, die bisher noch niemand hatte. Aus Kundensicht sind solche Produkte einzigartig wegen ihrer Technologie, und ihrer Produktmerkmale.

Hinzu kommt, dass sie oft nicht in den ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen, d.h. knapp sind. Aus technischer Sicht spricht man von Verkäufermärkten, wenn knappe Güter, vielen Nachfragern gegenüberstehen. In einem solchen Markt definiert normalerweise der Anbieter die Bedingungen.


Kreativitätstechniken

In Rezessionen, wie der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, besteht die Gefahr, dass Unternehmen sich einseitig darauf fixieren, Risiken und Kosten zu vermeiden.

Viele Manager sind der Überzeugung, dass Stillhalten, Abwarten und Kostenkontrolle durch die Krise hilft. Ideen und Innovationen sind riskant, und mit Kosten verbunden. Es besteht deshalb die Gefahr, dass gerade heute an Innovationsprojekten, und an dem kreativen Umfeld gespart werden.


Concept Prototyping (Teil 3): Prototypenbau und Konzepterstellung

Beim Entwurf/ der Entwicklung von grundlegenden Neuerungen/innovativen Produkten befindet man sich oft in einem Zustand, in dem sowohl die Geschäftsanforderungen, als auch die technologischen Rahmenbedingungen weitgehend unklar sind.

Um hierbei zu einem Ergebnis zu gelangen, sind Vorgehensweisen notwendig, mit denen man Konzeptalternativen erforschen, und die folgenden Produktentwicklungsphasen flexibel vorbereiten kann.


Concept Prototyping (Teil 2) Konzepterstellung und -bewertung

In meinem Artikel „Concept Prototyping“ findet sich ein Überblick über eine geeignete Entwurfsmethode, die Beteiligten, die Ergebnisse und die Vorgehensweise. Der aktuelle Artikel konzentriert sich auf die (ergänzenden) einzelnen Arbeitsschritte in der Konzepterstellungsphase. Der dritte Teil dieser Serie wird sich mit den Arbeitsschritten in der Umsetzungsphase befassen.